Auf Schritt und Tritt

Mein Schatten heißt Greebo, er folgt mir auf Schritt und Tritt. Er streicht mir so oft um die Beine herum, dass ich aufpassen muss wo ich hin trete. Oft genug schon habe ich auf seinem Schwanz getreten, was dem Tier anscheinend nichts ausmacht. Wenn ich mich Mittags schon mal hinlege, kommt der Kater angetapst und schläft auf meiner Bettdecke. Wenn ich, wie gestern an der Nähmaschine sitze, springt er dazu und legt sich da hin. Auch beim Bügeln ruht er genüsslich am Ende des Bügelbretts und schläft dort ein. Sehr anhänglich… unser Greebo. Wie ihr auf den folgenden Fotos sehen könnt, knuddel’ ich das Tier auch sehr gern.
Mit meinem Mann geht Greebo etwas anders um, er wird von Greebo zum herum balgen gebraucht, als Kumpel für den Mittagsschlaf und wenn er von meinem Mann eine Scheibe Kassler vom Frühstück ergattern kann.






21. September 2011 um 16:20
Also das finde ich schon sehr beneidenswert. Mein Kater braucht mich nur zum Essen rannschaffen. Es wird auch mal angekuschelt klar, aber viel lieber ist er im Unterholz unterwegs.
Nur wenn ich was leckeres in der Hand habe folgt mir der Herr auf Schritt und Tritt. Wenn ich im Garten rumwerkel ist er aber auch neugierig und springt auch mal in gerade von mir gegrabene Löcher, um gleich sein Geschäft darin zu verewigen, obwohl ich eigentlich pflanzenmäßigen Umbau betreiben wollte.
Hier mal ein Link wo mein Kater auch zu sehen ist, neben dem ganzen Grünzeug.
http://www.photosnack.com/slideshows/e6b567f35edc2ba02ee7de07a1596438
LG
Alesandra
21. September 2011 um 21:31
Meine Kater sind genauso. Mit mir wird gekuschelt und geschmust und mein Mann ist der Kampfkumpel.
Greebo ist aber auch zu süß. Ich erinnere mich noch daran, wie ihr überlegt habt, ob es denn eine Katze sein soll. Man kann sich dem Charme der lieben Raubtiere einfach nicht entziehen.
21. September 2011 um 22:02
Ein hexisch bezaubernder Name für einen Kater. Eigentlich der optimale Name – aber unser Grundstück hat schon zwei bis drei Katzen. Nein, nicht wir, mal abgesehen davon, dass sich ja nicht Menschen Katzen halten, sondern dass es anders herum sein soll.
22. September 2011 um 09:57
Hallo Alesandra,
*…Also das finde ich schon sehr beneidenswert. Mein Kater braucht mich nur zum Essen rannschaffen. Es wird auch mal angekuschelt klar, aber viel lieber ist er im Unterholz unterwegs…*
Vielleicht ist das mit der Schmuserei bei Freigängern etwas anders als bei reinen Wohnungskatzen, ich weiß es nicht. Ich habe mir gestern Deinen Link angeschaut. Das ist ein richtiger Prachtkater, den Du da hast.
Hallo Margo,
Ein schöner “Ausgleich” für Eure Kater. Ich hoffe nur, dass Dein Mann nicht zu viele Blessuren davon tragen muss. Bei Stefan hängt auch gern mal eine Katerkralle am Hosenbein.
Das Tier macht so viel Freude. Kaum vorzustellen, wie wir ohne eine Katze auskommen konnten.
witzig.
Hallo Marcu,
Du hast vollkommen Recht. Katzen halten Hof und halten sich Bedienstete.
dann weißt Du woher unser Kater den Namen hat.
Liebe Grüße
22. September 2011 um 17:28
Voll süüüüüß!
Unsere zugelaufene Nachbarskatze ist doch glatt die Woche mit bis zum Bäcker gelaufen. Kicher. Die ist “uns” zugelaufen und weicht einem auch kaum von der Seite. Wir mögen uns, denn die Erdbeere kauft immer feine Leckerlies (ich weiß, das soll man ja nicht) für das liebe Kätzchen…schimpft aber auch, wenn sie ihr Trockenfutter verschmäht
Lieben Euer-Kater-hat-sich-auch-so-schön-entwickelt-Gruß
Erdbeere :
22. September 2011 um 23:50
Den finde ich ja super lieb deinen Greebo, ein toller Schatten.
Lg,
Rewolve44
23. September 2011 um 08:47
wenn ich im Garten bin..dann ist mein Kater der Schatten..aber im Haus,da wird geschlafen und gefuttert..sonst FAST nichts.
LG vom katerchen
23. September 2011 um 10:11
Das kennen wir auch. Überall wo wir sind ist auch der Kater. Aber zur Zeit haben wir ihn schon 1 Woche nicht mehr gesehen, da es eine draussenkatze ist.
23. September 2011 um 21:18
Ich liebe Katzen und habe super gerne deine Geschichte gelesen…Ich hatte einen Katter bis vor 7 Jahren. Er hatte so einen eigenartigen, unvergesslichen Charakter. Ich schaffe es seitdem nicht, mich zu überwinden, ein anderes Haustier nach Hause zu holen. Ich weiss es einfach – es wird nicht das Gleiche sein.
23. September 2011 um 22:00
Süße Fotos, so eine Anhänglichkeit geniesst man ja auch sehr
LG Soni