Seelensuche 2.Teil

Irgendwann hörte ich damit auf schwebende Engel und Beerdigungen zu malen. Als ich etwa 8 Jahre alt war, starb mein heißgeliebter Opa. Diesmal nahmen meine Eltern mich nicht mit zur Beerdigung, stattdessen blieben ich und mein Bruder bei meiner anderen Oma. Die Seelensuche hatte ich aber irgendwie nie aufgegeben. Ich wollte immer noch wissen wo sie sich befindet und was sie überhaupt ist. Im Teenageralter begann ich dann damit verschiedenste Bücher zu lesen. Ich fing damit an, mich mit den unterschiedlichen Religionen und deren Glaubensgrundsätzen zu befassen. Die Buddhistische Lehre fand ich besonders interessant. Ich erfuhr, dass jeder Mensch ein Karma hat, das heißt, dass unser Handeln auch die Gedanken, die Taten, positiver oder negativer Art, Folgen für das Karma hat. In diesem und dem nächsten Leben.

Das Prinzip von Ursache und Wirkung leuchtete mir ein. Jeder muss sich selbst für seine eigenen Taten und Gedanken verantworten und kann dadurch sein Karma verbessern oder verschlechtern. Die Wiedergeburt in einem immer kehrenden Kreislauf empfand ich als Offenbarung. Anders ausgedrückt, die Reinkarnation kam für mich als einzig folgerichtiger Schluss in Frage. Allein schon die Vorstellung, dass der Tod nicht das komplette Auslöschen des menschlichen Bewusstseins mit sich bringt, war für mich eine vollkommen neue Sichtweise. Ich bekam nun auch eine Ahnung davon was die Seele eigentlich ist.     Das Bewusstsein.

Fortsetzung folgt..

Eine Antwort zu “Seelensuche 2.Teil”


    Ich glaube auch an meine Buddahs.Hab meine kleine Sammlung auf meinen Blog gestellt.Ich reib Ihnen jeden Tag fleissig den Bauch!! :lol:

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